
News vom 14. 04. 2009 Hackerangriff auf speichergurke.deDas Internet, Fachleuten zufolge ein Werk des Teufel, vertreibt liebevolle Speicherfrüchte. Am 12.04. erfolgte ein Hack-Angriff auf die Gurken-Web-Home-Page. Textuelle Inhalte, von der Speichergurken-Redaktion zusammengerafft, wurden schändlich durch folgenden Text der international agierenden Cracking-Force "RabenAUGE" ersetzt:
Interne Ermittlungen entlarven Gurken-Chefentwickler als SaboteurLetzten Erkenntnissen zufolge ist der anbekannte Wissenschaftler Herr Esau Schulze-Fleischmann für diesen Akt der Sabotage zur Verantwortung zu ziehen.
RABENAUGE - Esoterik oder Nachhaltigkeit?Ferner hatte Herr Esau Schulze-Fleischmann Unterstützung von aussen: Der durch mehrere Kilogramm schwere Firewalls abgesicherte Speichergurken-Server ist Produktbeschreibungen zufolge nur durch Hubschraubereinsatz hintergehbar. AUGE verwendete vermutlich Speicher-OszilloskopLinux-Fachmenschen ermittelten als vermutlich missbrauchten Angriffsvektor auf speichergurke.de einen sogenannten Speicheroszillator. Die mit diesem, selbstverständlich illegalen, technischen Gerät erzielbaren Nutzfrequenzen stehen in direktem Kollateral mit der Resonanzfrequenz im Vorfeld installierter Gurkenkerne. Entsetzter Chef fordert teurere FirewallHerr Hubert Schmandmaul ließ in einem internen Memo die forderung nach einer größeren Feuerwand verlauten. Leider ist er aufgrund einer Operation am Rabenauge gegenwärtig verhindert, und kann so seine Funktion als Top-IT-Entscheider nicht wahrnehmen.
Ihr Speichergurke.de-Team
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